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Konzept Eisstadion Lechbruck

Die Häussler Ingenieure wurde von der Gemeinde Lechbruck mit der Erstellung eines Entwurfes zur Überdachung des Eisstadions in Lechbruck sowie mit dem Bau einer Schallschutzwand beauftragt.

Um das Eisstadion weiterbetreiben zu
können, musste die Gemeinde Lechbruck
eine Lärmschutzwand errichten. Zusätzlich
zur neuen Anforderung beim Schallschutz
forderte der Deutsche Eishockey Verband
eine neue Beleuchtung der Eisfläche. Die
notwendigen Investitionen sollten als Vor-
bereitung, für einen wahren Traum, der
Lechbrucker Eishockeyfans dienen. Genauer
gesagt für eine Überdachung der Eisfläche.
Das Bauvorhaben wurde dann in zwei
Bauabschnitte eingeteilt.

Das Dach wird aus BSH-Bindern
gefertigt, die wegen des direkt angrenzen-
den Lechs über die Längsseite der Eislauf-
fläche gespannt werden. Durch die Häussler
Ingenieure wurde wieder einmal eine wirt-
schaftliche, vorausschauende und optisch
ansprechende Lösung geschaffen. Nach der
Fertigstellung der Überdachung wird das Eis-
stadion in Lechbruck sicherlich zu den Blick-
fängen der Region gehören und nicht nur
Eishockeybegeisterte erfreuen.

Im ersten Bauabschnitt wurden die FT-Stb-
Stützen in Köcherfundamenten errichtet.
Zwischen diesen Stützen wurden auf der
Nordseite die Schallschutzwand mit den Ab-
messungen von 28,70 m x 6,50 m aufgemau-
ert. Zwischen den Stützen wurden an Zug-
stangen die Lampen für die Eisflächenbe-
leuchtung befestigt. Diese Stützen wurden
aber im Vorfeld schon auf den zweiten Bau-
abschnitt, eines möglichen Dachaufbaus be-
messen.